Senda Segantini (Route Nr. 25)

Diese einzigartige Wanderroute folgt in vier Tagesetappen den Spuren des italienischen Malers Giovanni Segantini, dem grossen Meister des realistischen Symbolismus.

Segantini lebte von 1886 - 1894 in Savognin. Dann zog die Familie nach Maloja, ins Oberengadin, wo er bis zu seinem Tod auf dem Schafsberg oberhalb Pontresina, gelebt und gewirkt hat. Auf ihrer Wanderreise bietet sich die Gelegenheit mehr über das Leben und Schaffen dieses begnadeten Künstlers zu erfahren.

Die Wandertour ist aber auch wegen der vielen Naturschönheiten lohnenswert. Der Start durch das Sursés , dem Hochplateau der Alp Flix, eines der bedeutendsten Hochmoore Europas,  folgen eindrucksvolle Übergänge über den Septimer- und Lunghinpass ins malerische Engadin. Von Maloja geht’s dann weiter nach Pontresina. Die letzte Tagesetappe ist mit einem anstrengenden Aufstieg zur Segantini Hütte, dem Sterbeort von Giovanni Segantini, verbunden. Doch der Ausblick über die Engadiner Seenlandschaft belohnt und bleibt unvergessen.

Dank den täglichen Postautoverbindungen wird Ihnen das Gepäck nachgeliefert.

Senda Segantini
Senda Segantini
Senda Segantini

Für diejenigen, die mehr über das Leben von Giovanni Segantini erfahren möchten, haben wir in jedem Hotel den Roman „Das Schönste, was ich sah“ aufgelegt. Die Schriftstellerin Asta Scheib erzählt über Segantinis Künstlerleben und eine ungewöhnliche Liebe.

Aber auch der Sentiero Segantini (ca. zwei stündiger Spaziergang in Maloja) und das Segantini Museum in St. Moritz sollten Sie in ihrem Reiseprogramm einplanen.

Selbstverständlich können Sie Ihren Aufenthalt an jedem der Etappenorte verlängern.

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